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Kundenmagazin 2021/01

Aktuelles rund um Ihre Absicherung & Vorsorge

Kundenmagazin | Januar 2021


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Josef Kimmig
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Mehr finanzielle Freiheiten in 2021

Reformen 2021

2020 ist Geschichte und wird noch lange in Erinnerung bleiben. Zu tief waren die Einschnitte ins persönliche Leben, die durch die Corona-Krise verursacht wurden. 2021 verspricht neuen Optimismus - vor allem finanziell. Denn wie jedes Jahr treten auch 2021 neue Gesetze, Regeln und Reformen in Kraft, die unseren Geldbeutel betreffen. Welche Änderungen den größten Einfluss auf Ihr Portemonnaie haben und wer wieviel sparen kann, zeigt unser Überblick.

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Finanz-Check 2021

1. Abschaffung des Soli-Beitrags
1991 führte die Bundesregierung den sogenannten „Soli“ ein, mit dem der Aufbau Ost finanziert werden sollte. Nun, 30 Jahre später, wird der Solidaritätsbeitrag weitgehend abgeschafft. Jeder, der weniger als 73.874 Euro im Jahr verdient, ist ab kommendem Jahr vom Soli befreit. Auch für Menschen mit höherem Einkommen gibt es noch Sparpotenzial. Bis zu einem Jahreseinkommen von 96.409 Euro gilt die sogenannte Minderungszone - in dieser muss zwar der „Soli“ noch gezahlt werden, die Höhe wird jedoch reduziert.

2. Erhöhung von Kindergeld und Kinderzuschlag
Eltern freuen sich über die größte Kindergelderhöhung seit 2010! Das Kindergeld wird um 15 Euro angehoben. Für das erste und zweite Kind gibt es ab dem 1. Januar folglich 219 Euro, für das dritte Kind 225 Euro, für alle weiteren Kinder gar 250 Euro. Erhöht wird auch der Kinderzuschlag, mit dem gezielt Familien mit geringerem Einkommen gefördert werden sollen. Dieser steigt 2021 um 20 Euro auf dann 205 Euro.

3. Höhere Steuern für Spritfresser
Für die Höhe der Kfz-Steuer soll künftig der Spritverbrauch eine maßgebliche Rolle spielen. Heißt: Während für Autos mit hohem Spritverbrauch die Kfz-Steuer höher ausfällt, wird es für sparsame Fahrzeuge künftig günstiger. Die Reform gilt allerdings nur für Fahrzeuge, die ab dem 1. Januar 2021 zugelassen werden, bereits zugelassene Autos sind nicht betroffen.

4. Mehr Unterstützung fürs Eigenheim
Häuslebauer aufgepasst: Im kommenden Jahr passt Vater Staat die Wohnungsbauprämie an, mit der Bausparer gefördert werden. So werden 2021 die Einkommensgrenzen nach oben angepasst - das bedeutet, dass deutlich mehr Menschen in den Genuss der Prämie kommen. Künftig wird die Wohnungsbauprämie bis zu einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 35.000 Euro gewährt.  Zugleich erhöht Vater Staat die Prämie: Statt wie bisher 8,8 Prozent schießt er ab 1. Januar 2021 zehn Prozent zur Sparsumme hinzu.

5. Mehr Altersvorsorge möglich
Wer mit einer Basis-Rente für den eigenen Ruhestand vorsorgen will, kann im kommenden Jahr höhere Beiträge steuerlich absetzen. Ab Januar 2021 erhöht sich der maximal geförderte Betrag auf 25.787 Euro (51.574 Euro bei Ehepaaren). Davon sind 92 Prozent steuerlich ansetzbar (2020: 90 Prozent).

Geld geschickt nutzen

Viele Verbraucher werden im kommenden Jahr von den zahlreichen Neuerungen profitieren und mehr Geld zur Verfügung haben. Allein der Wegfall des Solidaritätszuschlags betrifft rund 90 Prozent aller Steuerzahler. Für Sie gilt es nun zu klären, wie Sie das neu zur Verfügung stehende Geld am besten für sich nutzen können. Denkbar wäre eine Stärkung der eigenen Gesundheits- und Altersvorsorge oder die Optimierung des Versicherungsschutzes.


Wie Sie genau von den Neuerungen betroffen sind

und welche Möglichkeiten Sie nun haben, erkläre ich Ihnen gern in einem Gespräch.

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Selbstbestimmt und in Würde gehen

Sterbegeldversicherung

Für viele Menschen ist der Tod ein Tabuthema. So traurig der Verlust eines nahestehenden Menschen und auch die eigene Endlichkeit sind - Sterben gehört zum Leben. Dabei stehen vor allem die Angehörigen vor Herausforderungen. In die Zeit des Trauerns fallen für sie viele organisatorische Aufgaben und finanzielle Belastungen, wenn das Thema zu Lebzeiten nie geregelt wurde.

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Es liegt nun in ihrer Entscheidung, wie der Weg zur letzten Ruhestätte aussehen und ablaufen soll. Nicht selten entscheiden dann letztlich die finanziellen Mittel und nicht der Wunsch des Verstorbenen über die Art der Bestattung.

Diese Last kann den Angehörigen jedoch genommen werden. Mit einer Sterbegeldversicherung können Ablauf und Art der Beerdigung selbst bestimmt und die Kosten finanziert werden. Das befreit die Familie nicht nur vor moralisch schwierigen Entscheidungen, sondern ermöglicht dem Versicherten einen würdevollen letzten Gang.

Was kostet eine Bestattung?

Kostenpunkte Einfache Bestattung
Gehobene Bestattung
Friedhofsgebühren 1.085 € 1.735 €
Bestatter (inkl. Urkunden) 1.770 € 2.510 €
Grabstein 1.930 € 3.700 €
Trauerfeier 680 € 1.150 €
Gärtner 365 € 550 €
Gesamt* 5.830 bis 7.390 € 9.645 bis 11.865 €

*Durchschnittswerte gemäß Stifung Warentest (Spezial Bestattung: Was tun im Todesfall?/ Oktober 2016) Die tatsächliche Höhe der Bestattungskosten hängt wesentlich von der Bestattungsart und den regionalen Grab- und Beisetzungsgebühren ab.

Bereits für eine einfache Bestattung fallen hohe Kosten und Gebühren an, die eine Sterbegeldversicherung komplett übernimmt. Die durchschnittliche Belastung von 6.000 bis 8.000 Euro bleibt den Angehörigen damit erspart.

Warum ist eine Sterbegeldversicherung sinnvoll?

  • Angehörige entlasten – Kinder und/oder Partner müssen weder die Kosten übernehmen, noch Entscheidungen über den Ablauf treffen
  • Selbstbestimmung – die eigene Bestattung geregelt zu wissen, wahrt Würde und Selbstbestimmung über den Tod hinaus
  • Keine gesetzlichen Leistungen – seit 2004 zahlen die gesetzlichen Krankenkassen kein Sterbegeld mehr
  • Lebenslange Absicherung – der Schutz einer Sterbegeldversicherung läuft ein Leben lang
  • Garantierte Versicherungssumme – eine festgelegte Versicherungssumme wird im Todesfall ausgezahlt
  • Schutz vor staatlichem Zugriff – Eine Sterbegeldversicherung gilt als Vorsorgeleistung und ist damit vor dem Zugriff des Staates (z.B. bei Arbeitslosigkeit) geschützt

Worauf ist bei einer Sterbegeldversicherung zu achten?

Bei der Gestaltung des eigenen Abschieds geht es nicht nur um die Kostenübernahme. Auch die Beitragsgestaltung spielt bei der Auswahl der passenden Versicherung eine Rolle. Hier berücksichtigen einige Anbieter auch das aktuell niedrige Zinsniveau am Markt. Steigen die Zinsen in Zukunft wieder an (um min. 0,25 %-Punkte), sinken automatisch die Beiträge für die Sterbegeldversicherung. Der Beitrag verhält sich ebenso variabel für den Fall einer Zinssenkung.

Bei einem unabhängigen Vergleich sollte außerdem geprüft werden, welche zusätzlichen Leistungen der Versicherer bietet. Hierzu zählen die Fragen, ob und in welchem Umfang Kinder kostenlos mitversichert sind und welche Unterstützung bei der Organisation einer Bestattung geboten wird. Einige Anbieter stellen hier kostenlose Vorsorgedokumente (z.B. Patienten- und Sorgerechtsverfügung, Vorsorgevollmachten oder Testaments-Checklisten) und erhöhen damit Ihre rechtliche Sicherheit.

Jeder Mensch hat die Hoffnung auf ein langes und erfülltes Leben. Wer die eigene Bestattung frühzeitig regelt, entlastet seine Angehörigen und sichert sich selbst einen würdevollen letzten Gang nach seinen Wünschen. 


Wie Sie Angehörige entlasten und die eigene Würde wahren können

Gerne berate ich Sie zu den Möglichkeiten einer Trauerfall-Vorsorge.

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Grüner Daumen - auch bei der Geldanlage

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit liegt im Trend. Die heißen, trockenen Sommer der vergangenen Jahre haben vielen Menschen verdeutlicht, dass ein „Weiter so“ für Mutter Erde keine gute Option wäre. Wer die Welt zum Besseren verändern möchte, kann persönlich tätig werden: Der Verzicht auf lange Flugreisen, der Wechsel zu einem Ökostromanbieter oder einfach öfters aufs Rad statt ins Auto schwingen.

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Doch auch die eigene Geldanlage bietet reichlich Potential, den ökologischen Fußabdruck möglichst klein zu halten. Das Gute: Sie verbinden die eigene Altersvorsorge mit einem guten Gewissen.

Was sind nachhaltige Investments?

Bei einer nachhaltigen Geldanlage unterliegen die Investitionen bestimmten Grundsätzen. So wird nur in Fonds bzw. Aktien von Unternehmen investiert, die die sogenannten ESG-Kriterien erfüllen. Das können beispielsweise der Kampf gegen Kinderarbeit, die Gleichbezahlung von Frauen und Männern oder klimafreundliche Produktionsmethoden sein. Wirtschaftszweige, wie etwa Waffen- oder Tabakindustrie können von vornherein ausgeschlossen werden. Auf diese Weise gehen Sie sicher, dass Ihr Geld wirklich nachhaltig investiert wird.

Was sind ESG-Kriterien?

Wenn von nachhaltigen Investments die Rede ist, spricht man von häufig von den sogenannten ESG-Kriterien, die bei der Geldanlage berücksichtigt werden. Dahinter verbergen sich die Kategorien Umwelt (Environment), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance), unter denen sich zahlreiche Unteraspekte verbergen.

Umwelt Soziales Unternehmensführung
  • Klimastrategie
  • Umweltmanagement
  • Umweltauswirkungen des Produktportfolios
  • Öko-Effizienz: CO2, Wasser, Abfälle, Energie
  • Energiemanagement
  • Chancengleichheit
  • Vereinigungsfreiheit
  • Lieferkettenmanagement
  • Menschenrechte
  • Produktverantwortung
  • Soziale Auswirkungen des Produktportfolios
  • Unternehmensethik
  • Compliance
  • Unabhängigkeit des Aufsichtsrats
  • Vergütung
  • Aktionärsdemokratie
  • Aktionärsstruktur

Rendite oder Nachhaltigkeit?

Wem bei der Geldanlage ein gutes Gewissen wichtig ist, muss finanziell dafür keine Einbußen in Kauf nehmen: Nachhaltigkeit und eine gute Rendite schließen sich nicht aus. Im Gegenteil. Da viele nachhaltig wirtschaftende Unternehmen sich bereits heute auf künftige Krisen eingestellt haben, sind sie besser auf die Zukunft vorbereitet, was mittlerweile auch an den Börsen honoriert wird. Nachhaltigkeit erhöht daher auch die Renditechance.

Welches Produkt ist das richtige?

Mittlerweile gibt es eine riesige Auswahl nachhaltiger Geldanlagemöglichkeiten. Fast täglich kommen neue nachhaltige Aktienfonds, Anleihen oder Lebensversicherungen hinzu. Welche die richtige für Sie ist, hängt von Ihren Sparzielen und Präferenzen ab. Sollen die Unternehmen, in die Sie investieren, besonders klimaschonend arbeiten? Sollen deren Mitarbeiter besonders fair behandelt werden? Sollen die Unternehmen christliche Werte hochhalten? Der Begriff Nachhaltigkeit wird erst durch Sie mit Leben gefüllt. Bei der Auswahl der für Sie passenden Produkte helfe ich Ihnen gerne.


Klimaschutz mit der eigenen Alterssicherung kombinieren

Dann jetzt auf eine nachhaltige Rentenversicherung setzen.

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Unfallschutz über den Urlaub hinaus

Unfallschutz

Auch wenn aufgrund der Corona-Pandemie noch einige Fragezeichen hinter dem Skiurlaub stehen, ist die Reise in die Berge für viele höchstens aufgeschoben, nicht aufgehoben. Schließlich gehören die frische Bergluft und die Ski- und Snowboard-Action am Hang für zur schönsten Zeit des Jahres. Um auch bei einem Unfall abgesichert zu sein, greifen viele zu einer Kurzzeit-Unfallversicherung. Eine gute Entscheidung - aber nicht die beste.

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Kurz- oder Langzeit-Unfallversicherung?

Die private Unfallversicherung gehört zum Skiurlaub wie der Jagertee zur Hütte. Allerdings sollten Sie die Notwendigkeit eines Unfallschutzes nicht nur auf den Skiurlaub reduzieren. Die meisten Unfälle passieren nicht zwischen Sessellift und Almhütte, sondern bei Ihnen zuhause, in den eigenen vier Wänden. Sei es der Sturz vom Stuhl beim Glühbirne-Wechseln oder nachdem man das freiliegende Rooter-Kabel übersehen hat – im Haushalt passieren laut Statistik jedes Jahr Millionen Unfälle. Wer dieses Risiko absichern möchte, greift zum dauerhaften Unfallschutz. Das spart zudem bares Geld. Denn eine Unfallversicherung fürs ganze Jahr fällt auf den Tag gerechnet wesentlich günstiger aus als eine, die nur eine Woche abdeckt.

Unfallversicherung

Was bietet die private Unfallversicherung?

Auch echte Ski-Asse sind vor einem Unglück am Hang nicht immer gefeit, ein Sturz kann jeden treffen. Oftmals bleibt es dabei nicht nur bei blauen Flecken. Knochenbrüche, Sehnenrisse und andere schwerwiegende Verletzungen können zu längeren Krankenhausaufenthalten führen. Die private Unfallversicherung springt im Unglücksfall ein. Sie übernimmt die hohen Bergungskosten, Reha-Aufenthalte und bringt Sie sicher zurück nach Hause. Und auch bei nachfolgender Invalidität springt die Unfallversicherung in die Bresche und sorgt dafür, dass Folgekosten kein Loch in Ihren Geldbeutel reißen. Zum Abschluss einer solchen Police ist darum jedem Wintersportler dringend geraten.


Sicherheit auf und abseits der Piste

Warum eine Unfallversicherung auch nach der Skireise sinnvoll ist:

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